M.O.W. 2013
Neue Themen für den Möbelkonsum
Neue Aussteller in allen Segmenten von SB über Mitnahme und Junges Wohnen bis zur oberen konventionellen Mitte werden das Angebot am Standort Bad Salzuflen ergänzen und aufwerten. Erweiterte Sortiments-Schwerpunkte wie beispielsweise Massivholz in Halle 6 und JuWo/Mitnahme in Halle 22/23 untermauern die Kern-Kompetenz der M.O.W. in den konsumigen Preislagen. Aktuelle Trendthemen wie Boxspring in Halle 22.1 werden in Breite und Tiefe gezeigt. Damit bildet die M.O.W. den gesamten Möbelkonsum ab – vom Volumengeschäft bis zum Exklusivmodell: mit der richtigen Auswahl der Hersteller, einem vielfältigen Angebot für alle Warengruppen, konzentriert präsentiert an einem Standort und konsequent ausgerichtet auf die Mitte des Marktes. Ob Verband, Anschlusshaus u.a. Wohnkaufhaus, Fachmarkt, Vollsortimenter, Fachstudio, Discounter, Versender oder Online-Shop – jedem Fachbesucher bietet sich im Messezentrum Bad Salzuflen viel Input zur Neuplatzierung und Aktualisierung der Sortimente sowie für verkaufsstarke Werbung und Aktion. Drop-Shipping Angebote erleichtern den Einkäufern dabei das Geschäft mit den Eigenmarken. Durch die Terminabsprache der ostwestfälischen Veranstaltungen kann 2013 der Besuch der M.O.W. optimal mit der Küchenmeile verbunden werden: ein weiterer Besucher-Vorteil und im Interesse eines jeden Kunden.
M.O.W. 2012
M.O.W. Messevideo
M.O.W. 2013
Hoher Buchungsstand bestätigt Konzept
Der positive Verlauf der M.O.W. 2012 wirkt nach: Neun Monate vor Messebeginn der M.O.W. vom 16. bis 20. September 2013 sind die Mehrzahl der Messehallen faktisch schon komplett belegt. Die Professionalität im Konzept und vor allem die Konzentration auf einen Standort fanden bei Besuchern wie Ausstellern guten Zuspruch. Die M.O.W. hat damit ihre Eigenständigkeit und Wichtigkeit für die Möbelbranche eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Es gibt keine vergleichbare Veranstaltung, die so konsequent auf konsumige Ware für die Mitte des Marktes und damit auf den Hauptumsatz setzt. Und die so viele, so schnell umsetzbare Angebote von SB über Mitnahme und Junges Wohnen bis obere konventionelle Mitte für Sortiment, Werbung und Aktion präsentiert.
Für 2013 wird M.O.W. Chef Bernd Schäfermeier diese Stärken weiterhin verfeinern und ausbauen. So soll beispielsweise der Hallenblock 22/23 mit vier Hallen auf zwei Ebenen noch deutlicher den Angebotsbereich Junges Wohnen/SB/Mitnahme herausstellen. Der Angebotsbereich Bad wird weiter wachsen. Und auch an den konventionellen Schwerpunkten für den Kern des Marktes wird gearbeitet. „Wir sind derzeit gezielt im Gespräch mit Herstellern und in der Akquise neuer Anbieter, um uns innerhalb der Themen noch interessanter aufzustellen“, so Bernd Schäfermeier. „Unser Ziel ist es, konzeptionell ein Top-Angebot mit attraktiven Firmen anzubieten.“
M.O.W. 2013
M.O.W. vom 16.-20.09.2013
Im Besucherinteresse und zur weiteren Stärkung der Möbelhochburg Ostwestfalen haben die Veranstalter der Messen und Hausmessen in der Region den Termin 2013 fixiert.
Die M.O.W. als größtes Möbel-Business-Event wird vom 16. bis 20. September 2013 die Kernzeit vorgeben.
Veranstalter ziehen an einem Strang. Wie in den Vorjahren fand die Messe-Terminierung im Konsens zwischen der M.O.W., der Möbelmeile, dem Informa Zentrum und der Polipol-Firmengruppe statt. Gemeinsam haben sich die Veranstalter im Besucher-Interesse auch für 2013 zu einem gemeinsamen Auftritt der Messen und Hausmessen in Ostwestfalen bekannt. Die besondere Herausforderung der Termin-Findung lag diesmal insbesondere im Wunsch zahlreicher Aussteller, Besucher und nicht zuletzt des ZGV, eine zeitliche Deckung mit den Küchenmessen an der A30 zu erzielen.
Mit dem Veranstaltungszeitraum vom 16. bis 20.09.2012 (Montag bis Freitag) realisiert die M.O.W. die maximale Überschneidung mit der Küchenmeile. „Der 2013er Termin ist der bestmögliche Kompromiss, leider können wir damit nicht allen Vorstellungen entsprechen“, so M.O.W. Chef Bernd Schäfermeier, der sich aufgrund der Komplexität seiner Veranstaltung mit den vielfältigsten Interessen konfrontiert sieht: Schließlich vereint die M.O.W. alle Vertriebswege von SB bis konventionell und alle Warengruppen von Bad bis Wohnen unter einem Dach.
Der Konsummarkt steht darüber hinaus unter Berücksichtigung der Möbelmessen in Asien, insbesondere Shanghai vom 11. bis 15. September 2013.
„Mit dem Termin haben wir im Interesse aller das Fundament für erfolgreiche Herbstmessen in Ostwestfalen 2013 gelegt“, so Bernd Schäfermeier.
M.O.W. 2012
Eine rundum gelungene Veranstaltung
Einmalige Präsentation, gute Stimmung, tolle Atmosphäre, reger Besuch, umfangreiche Order: Die M.O.W. 2012 schloss nach fünf bewegten Messetagen trotz Eurokrise und flauen Monatszahlen im deutschen und europäischen Handel mit einer ausgesprochen positiven Bilanz. Aussteller wie Fachbesucher erlebten eine echte Messe – mit internationalem Flair, großartigen Messeständen, innovativen Weltneuheiten und spannenden Lieferadressen für den Möbelkonsum. In einer ersten Auswertung wurden über 4.000 registrierte Handelsadressen mit ca. 12.000 Besuchern aus 48 Nationen gezählt. Alle Einkaufsverbände und wichtigen Kommissionen aus Versandhandel, Baumärkten und Lebensmittelkonzernen waren da. Und haben zur Freude der Aussteller kräftig geordert. Dies obwohl die Handelsergebnisse im August und gar im September in den beiden treibenden Ländern Deutschland und Österreich zu wünschen übrig lassen. Insbesondere den stationären Möbelhäusern bot die M.O.W. die beste Möglichkeit, sich über Angebot, Trends und Tendenzen zu informieren. Auch Versandhändler und Pure Internet Player, die nach Dropshipping-Angeboten suchten, wurden fündig. 2013 soll die M.O.W. noch attraktiver werden. „Wir arbeiten daran, die Terminsituation im Besucherinteresse durch eine zeitliche Überschneidung mit der Küchenmeile zu verbessern“, so Bernd Schäfermeier. „Dann führt kein Weg an Ostwestfalen vorbei!“
M.O.W. 2012
Möbel mit Sound
Die Trends fürs konventionelle Einrichten: Die Solitäre im Wohnzimmer rücken wieder etwas näher zusammen. Der Markt hat erkannt, dass die Endkunden durchaus noch Bücher lesen und Stauraum benötigen. Neue Regal-Kombinationen mit Stauraum-Elementen, symmetrisch oder asymmetrisch, auch übereck planbar, inklusive Vitrinen- und TV-Einheit befriedigen diesen Bedarf. Horizontale Vitrinen ergänzen den Look und befördern den Fernseher in Augenhöhe. Neben der streng modernen Formensprache besinnen sich die Hersteller fürs auch wieder aufs romantische Wohnen. Wenn für eine Wohnwand kein Platz ist, bietet sich ein Medienmöbel an. Hier zeigen diverse M.O.W. Aussteller kompakte Produkte, die im besten Fall das entsprechende Hifi-Soundsystem gleich mitliefern. Natürlich nutzbar für iPod, iPad und iPhone. Sofas und Sessel müssen vor allem bequem und individuell anpassungsfähig sein. Ohne Relaxfunktionen kommt kein Polstermöbel heute mehr aus. Im Schlafzimmer ist die Boxspring-Technik allgegenwärtig. Jeder möchte schlafen wie im 5-Sterne-Hotel. Boxspring gibt es mittlerweile in allen Preislagen. Und selbst mit Bettkasten. LED-Licht ist bei allen Möbeln Pflicht. Im Bad übernehmen leuchtende Spiegelschränke und Waschtische sogar die Raumbeleuchtung.
M.O.W. 2012
Von Vintage bis Pomp
Die Trends fürs Junge Wohnen, Mitnahme und SB: Besonderheit im Jungen Wohnen ist der Vintage-Stil, eine bewusste Kombination mehrerer, wie abgeblättert wirkender Farben auf Holzmöbeln, Metallstühlen und Accessoires im Upcycling, die oftmals als Flächenkonzept vermarktet werden. Parallel dazu kommen Holzmöbel mit geschwärzten Metall-Rahmen-Konstruktionen. Und Alu-Kollektionen, die aus recycelten Flugzeugteilen zusammengebaut werden. Daneben spielen kraftvolle Farben eine große Rolle. Bei Kommoden und Wohnwänden nicht in den Holzteilen – die bleiben weiß –, sondern vielmehr spiegelt die LED-Beleuchtung das gesamte Spektral-Spektrum wieder. Im Sitzmöbelbereich ergänzen Sitzsäcke in allen erdenklichen Ausführungen und Farben das Angebot fürs Junge Wohnen. Dazu eine ordentliche Portion Glamour und Pomp wie etwa die Kreationen von Harald Glööckler. Dinge mit starkem Charakter und poetischem Eigensinn.
M.O.W. 2012
Trüffeleiche für den Schrank, Senfgelb fürs Sofa
Die Farbtrends von der M.O.W. 2012: Weiß bleibt in allen Wohnbereichen, vor allem im Bad. Dazu kommt Anthrazit bis hin zu Schwarz. Hochglanz bleibt im Konsumbereich stark. Je höherwertiger das Produkt desto eher werden matte Oberflächen angeboten. Wohnmöbel zeigen sich in Material- und Farbkombinationen mit Glas, Metall und Holz. Entweder massives Spaltholz, sägerauh oder Dekor, oft ebenfalls mit Struktur. Trendfarbe hier Eiche sonoma (hell) und neu Trüffeleiche (dunkel) bis hin zu Esche dunkelbraun. Fürs Sofa rangieren alle Nuancen von Grau auf den aktuellen Verkaufslisten, neu kommen Kombinationen aus Senfgelb, Schlamm und Lila. Im Jungen Wohnen auch knalligere Farben wie Orange, Pink und Grün. Insbesondere bei den Verwandlungsmodellen halten chice Dessins Einzug. Der konventionelle Bereich hält sich weiterhin an Unis und wagt lediglich auf den Kissen einen Muster- oder Farbmix. In unteren Preislagen wird gern Stoff mit Kunstleder Ton-in-Ton kombiniert.
M.O.W. 2012
Start frei für die M.O.W. 2012
Was kommt 2012/2013 in die Möbelgeschäfte, Versand- und Einrichtungskataloge? M.O.W. hat die Antwort. Seit heute morgen 9.00 Uhr stellen 392 Aussteller aus 29 Nationen die neuesten Möbel für die Vertriebswege Konventionell, Juwo, Mitnahme und SB vor. Das Angebot umfasst Wohnen in allen Facetten, Speisen von massiv bis SB, Polstermöbel für alle Vertriebslinien, Schlafen mit neuen Akzenten bei Einzelbetten, Matratzen und Boxspring, Klein- und Einzelmöbel bis hin zur Diele, Kind/Jugend, Büro und Badmöbel als Sonderthema. Dazu im Hallen- und Außenbereich: Dienstleister für den Möbelhandel. Erstmals findet die M.O.W. konzentriert am Standort Bad Salzuflen statt – auf 90.000 qm Ausstellungsfläche und 16 Hallen-Ebenen. Bis Mittwoch, den 26.9., können sich Einkaufsverbände, Filialisten und Konzerne, konventionelle Möbelhäuser, SB/Discount-Spezialisten, Bau- und Heimwerker-Märkte, Versender und Online-Vermarkter Input für Ihr Kerngeschäft holen. Einlass nur für Fachbesucher.
M.O.W. 2012
392 Aussteller für mehr Möbelkonsum
Experten erwarten sie gespannt: die M.O.W. 2012 am Möbelstandort Bad Salzuflen. Die zentrale absatz- und umsatzorientierte Möbelmesse für den europäischen Markt, an der 392 Aussteller aus 29 Nationen und die wichtigsten Einkäufer aller Vertriebswege teilnehmen, will den Möbelkonsum trotz Eurokrise und Länderkonjunkturen ausbauen.
So ist es nicht verwunderlich, dass zur M.O.W. 2012 – neben den 243 inländischen Ausstellern – verstärkt Anbieter aus europäischen Nachbarländern und dem Ausland auf den deutschen Möbel-Markt drängen: Aus Polen kommen 34 Teilnehmer, aus Dänemark 18, aus Italien 15, aus den Niederlanden 13, aus Portugal acht, aus Frankreich und Litauen sieben, aus Serbien und China jeweils sechs und aus Estland fünf Firmen. Je drei Aussteller schicken Hongkong, Lettland, Spanien und die Türkei. Je zwei Firmen reisen aus Bosnien, Bulgarien, Österreich und der Tschechischen Republik an. Je ein Aussteller stammt aus Belgien, Indien, Irland, Kroatien, Rumänien, Russland, Ungarn, Singapur, Schweiz und den USA.
Sie alle haben verkaufsstarke Ware im Messegepäck, die die Möbel-Konjunktur im zweiten Halbjahr 2012 ankurbeln und neben den kauffreudigen deutschen und österreichischen Endkunden auch den zentraleuropäischen Verbraucher erreichen soll. Mit der Expansion von deutschen und österreichischen Möbelhändlern vor allem nach Osteuropa zieht auch die M.O.W. immer größere Kreise.
Alle, die im konsumigen Preissegment Möbel vermarkten, können sich auf der M.O.W. einen Überblick über Produkte, Lieferanten und Markttendenzen verschaffen – und natürlich ordern: Einkaufsverbände, Filialisten und Konzerne, konventionelle Möbelhäuser, SB/Discount-Spezialisten, Bau- und Heimwerker-Märkte, Versender und Online-Vermarkter.











